![]() Synodale Vorgänge zum Thema "Christen und Juden" seit 1980zusammengestellt von Hans-Georg Vorndran(Ergänzungen und Fortschreibungen bitte an webmaster) |
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Datum
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Art der Erklärung
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Kirche
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Text
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| Januar 1980 | Synodalerklärung | Rheinland | zum Text |
| 3. Mai 1984 | Synodalerklärung | Baden | zum Text |
| 10. Mai 1984 | Synodalerklärung Landeskirchentag | Evang.-reformiert | zum Text |
| 20. Mai 1984 | Synodalerklärung (West) | Berlin-Brand. | zum Text |
| 3. Nov. 1985 | Synodalerklärung | Greifswald | zum Text |
| 1988 | Änderung der Kirchenverfassung | Evang.-reformiert | "Gott hat Israel zu seinem Volk erwählt und nie verworfen. Er hat in Jesus Christus die Kirche in seinen Bund hineingenommen. Deshalb gehört zum Wesen und Auftrag der Kirche, Begegnung und Versöhnung mit dem Volk Israel zu suchen." "Aufgabe der Synode ist es, (...) im Synodalverband das Gespräch mit Juden zu suchen und die Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft zu fördern." "Die Gesamtsynode hat (...) das Gespräch mit Juden zu suchen und die Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft zu fördern und dem Antijudaismus zu widersprechen." |
| 15. April 1988 | Synodalerklärung | Baden | zum Text |
| 15. Sept. 1988 | Kirchenleitung | Württemberg | zum Text |
| 24. April 1990 | Synodalerklärung (Ost) | Berlin-Brand. | Text liegt zum Download als Word Datei vor |
| 16. Mai 1990 | Synodalerklärung | Pfalz | Text liegt zum Download als Word Datei vor |
| Dez. 1991 | Ergänzung des Grundartikels | Hessen-Nassau | "Aus Blindheit und Schuld zur Umkehr gerufen, bezeugt sie (die Kirche) neu die bleibende Erwählung der Juden und Gottes Bund mit ihnen. Das Bekenntnis zu Jesus Christus schließt dieses Zeugnis ein." |
| 13. Nov. 1992 | Synodalerklärung Gesamtsynode | Evang.-reformiert | zum Text |
| 26. Mai 1993 | Synodalerklärung | Oldenburg | zum Text |
| 1994 | Synodalerklärung | Westfalen | zum Text |
| Mai 1995 | Verfassungsänderung | Pfalz | "Durch ihren Herrn Jesus Christus weiß sie (die Kirche) sich hineingenommen in die Verheißungsgeschichte Gottes mit seinem ersterwählten Volk Israel - zum Heil für alle Menschen. Zur Umkehr gerufen, sucht sie Versöhnung mit dem jüdischen Volk und tritt jeder Form von Judenfeindschaft entgegen." |
| 29. Nov. 1995 | Synodalerklärung | Hannover | zum Text |
| 1996 | Änderung des Grundartikels | Rheinland | "Sie (die Kirche) bezeugt die Treue Gottes, der an der Erwählung seines Volkes Israel festhält. Mit Israel hofft sie auf einen neuen Himmel und eine neue Erde." |
| Nov. 1996 | Änderung des Vorspruchs der Grundordnung | Berlin-Brand. | "Sie (die Kirche) erkennt und erinnert daran, daß Gottes Verheißung für sein Volk Israel gültig bleibt: Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. Sie weiß sich zur Anteilnahme am Weg des jüdischen Volkes verpflichtet. Sie bleibt im Hören auf Gottes Weisung und in der Hoffnung auf die Vollendung der Got-tesherrschaft mit ihm verbunden." |
| Nov. 1997 | Änderung der Präambel | Pommern | "Sie (die Kirche) erkennt und erinnert daran, daß Gottes Verheißung für sein Volk Israel gültig bleibt. Sie weiß sich zur Anteilnahme am Weg des jüdischen Volkes verpflichtet. Sie bleibt im Hören auf Gottes Weisung und in der Hoffnung auf die Vollendung der Gottesherrschaft mit ihm verbunden." |
| 26. Nov. 1997 | Synodalerklärung | Kurhessen | zum Text |
| Nov. 1998 | Synodalerklärung | Bayern | zum Text |
| Nov. 1998 | Landeskirchenrat | Lippe | zum Text |
| 15. Nov. 1998 | Synodalerklärung | Mecklenburg | zum Text |
| 1999 | Hauptvorlage und Synodenerklärung | Westfalen | Die Hauptvorlage steht als gezippte word Datei zum download
bereit Zum Text der Synodenerklärung |
| 6. April 2000 | Synodalerklärung | Württemberg | zum Text |
| 26.April 2001 | Grundordnungsänderung | Baden | § 2, neuer Absatz 3: Die Landeskirche will im Glauben an Jesus Christus und ihm Gehorsam ihm gegenüber festhalten, was sie mit der Judenheit verbindet. Sie lebt aus der Verheißung, die zuerst an Israel ergangen ist, und bezeugt Gottes bleibende Erählung Israels. Sie beugt sich unter die Schuld der Christenheit am Leiden des jüdischen Volkes und verurteilt alle Formen der Judenfeindlichkeit. § 69, neuer zweiter Satz: Die Landeskirche mit ihren Kirchenbezirken und Gemeinden bemüht sich um die Begegnung mit der Judenheit. Die Landeskirche ist darauf bedacht, in Gottesdienst und Unterricht, Lehre und Leben ihr erneuertes Verständnis des Volkes Israel als Gottes Volk wachzuhalten. |
| 22.September 2001 | Synodenerklärung | Nordelbien | zum Text |
| 09.Februar 2002 | Ergänzung der Präambel | Nordelbien | "Die NEK bezeugt die bleibende Treue Gottes an seinem Volk Israel. Sie ist im Hören auf Gottes Weisung und in der Hoffnung auf die Vollendung der Gottesherrschaft mit dem Volk Israel verbunden." |
| 3. November 2005 | Ergänzung der Kirchenordnung | Westfalen | zum Text |
| 25. Oktober 2007 | Synodenbeschluss | Württemberg | zum Text |