Unser Jahresprojekt 2011 / 2012: RabbinerInnen für Menschenrechte Die Organisation wurde 1988 gegründet, ihr gehören RabbinerInnen unterschiedlicher jüdischer Strömungen an: liberal, orthodox und konservativ. Gemeinsam wollen sie sowohl den Idealen des Zionismus als auch der jüdischen Tradition der Menschenrechte eine Stimme verleihen. Deshalb treten sie ein für die Rechte der Armen in ihrer Gesellschaft, unterstützen die Rechte der nichtjüdischen Minderheiten und PalästinenserInnen, kämpfen gegen die Ausbeutung von FremdarbeiterInnen, engagieren sich für die Gleichberechtigung der Frau, gegen Frauenhandel etc. Die RabbinerInnen für Menschenrechte möchten Menschenrechtsverletzungen in Israel und den besetzten Gebieten entgegentreten, bringen Missstände ins Bewusstsein der israelischen Öffentlichkeit, helfen den Betroffenen und klagen rechtlichen Beistand ein. Der Arbeitskreis ImDialog fördert zur Zeit das Projekt von zwei Beduinen-Schulen südlich von Ostjerusalem. 2700 Beduinen haben sich dort angesiedelt- ohne jegliche staatliche Anerkennung und Unterstützung. Da ihre Kinder dringend eine Schulbildung benötigen, halfen die RabbinerInnen beim Bau und Unterhalt der Schulen, für die es sonst keinerlei staatliche Unterstützung gibt. Website: www.rhr.org.il Die Fotos zeigen Aktivitäten im Sommer Camp |
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So können Sie spenden: Eine Einzelspende überweisen Sie auf das Konto Die freie Kollekte einer Kirchengemeinde überweisen Sie wie die übrigen Kollekten auf das Konto Ihres zuständigen Regionalverwaltungsverbandes mit der Zweckbestimmung: Vor allem der 10. Sonntag nach Trinitatis (Israelsonntag) eignet sich für eine Kollekte. |
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