Studientage

„NUR WER FÜR DIE JUDEN SCHREIT...“
DIETRICH BONHOEFFER UND DAS JUDENTUM

2. – 3. Juni 2020
im Martin-Niemöller-Haus, Schmitten,
Beginn 9.30 Uhr, Ende der Tagung 13.15 Uhr

Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) wurde vor 75 Jahren auf persönlichen Befehl Hitlers im KZ Flossenbürg ermordet. Als einer von wenigen Theolog/innen seiner Zeit war er mit dem politischen Widerstand gegen das NS-Regime verbunden. Schon früh hatte er die Bedrohung der Jüdinnen und Juden durch den Nationalsozialismus erkannt und sich als Christ und Bürger für das von der Vernichtung bedrohte jüdische Volk eingesetzt. Der Satz „Nur wer für die Juden schreit, darf auch gregorianisch singen“ war eine Spitzenformulierung seiner „Ethik im Ernstfall“ (Wolfgang Huber). Welche Impulse bietet Bonhoeffers Werk für die politischen Debatten der Gegenwart und die heute viel diskutierte „öffentliche Theologie“?

Referierende:
Dr. Jutta Koslowski, Pfarrerin
Prof. Dr. Torsten Meireis, Direktor Berlin Institute for Public Theology (angefragt)

Kosten:
160 Euro/erm. 147 Euro (Vollpension, Übernachtung) 120 Euro (Vollpension, ohne Übernachtung)
Leitung: Dr. Eberhard Pausch, Andrea Thiemann

Anmeldung über
www.evangelische-akademie.de

Vergangene Studientage:

Chancen der neuen Perikopenordnung 2019
Tagungsbericht
Vortrag Übersicht Prof. Deeg
Tagungsflyer

Karl-Marx-Tagung 2018
Friedhelm Pieper (Zusammenfassung)
Wolfgang Drewello (Andacht)
Klaus-Peter Lehmann
Dr. Hermann Düringer
Dr. Ronen Pinkas
Tagungsflyer


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